Reisen

Flugurlaub in der Schwangerschaft

Die meisten Paare entscheiden sich die vorerst letzte Zeit zu zweit nochmal mit einem gemeinsamen Urlaub ohne Kindergeschrei und Windeln wechseln zu genießen. Besonders beliebt ist bei werdenden Eltern daher nochmal ein Flugurlaub in ein anderes Land. Dort reichen die Interessen vom Städtetrip bis zum Erholungsurlaub mit Sonne, Strand und Meer. Grundsätzlich sind bei einer ansonsten gesunden Frau in der Schwangerschaft aber alle Unternehmungen erlaubt, womit sie und das Paar sich wohl fühlt. Doch meistens fangen genau hier die Zweifel schon vor einer Reise an. Die häufigste Frage, die sich schwangere Frauen vor einem Urlaub stellen, ist: Darf ich eigentlich schwanger fliegen? Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen. Jedoch sollten grundsätzliche medizinische Voraussetzungen zum Fliegen in der Schwangerschaft erfüllt sein, um das Leben des Ungeborenen aber auch der Mutter nicht fahrlässig zu gefährden.  Es dürfen beispielsweise keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutarmut oder Gerinnungsstörungen vorliegen. Zudem muss das Risiko einer Früh-oder Fehlgeburt ausgeschlossen sein. Neben den gesundheitlichen Voraussetzungen sollten die werdenden Eltern jedoch auch auf ihr Gefühl hören. Flugangst oder Unruhe und der darüber ausgelöste Stress überträgt sich auch auf die Ungeborenen und ist kein guter Beginn für einen stundenlangen Flug. Grundsätzlich sollte eine längere Flugreise und auch die Wahl des Urlaubsortes in Bezug auf die Wasserqualität und das Essen mit einer Hebamme oder einem Frauenarzt besprochen werden. Besonders in den letzten drei Monaten eurer Schwangerschaft sind spontane Flugreisen so gut wie unmöglich. Einige Fluggesellschaften verweigern den hochschwangeren Frauen komplett den Flug oder verlangen ein Attest des Arztes, womit dieser der geplanten Reise zustimmt und eine sofortige Entbindung für unwahrscheinlich hält. Grundsätzlich schließen sich trotz allem eine komplikationslosverlaufende Schwangerschaft und ein (Langstrecken-) Flug nicht aus. Der Urlaub muss nur in Bezug auf den Zeitpunkt, den Ort und die Dauer sorgfältiger geplant werden. Doch bei aller Planung sollten die werdenden Eltern nicht vergessen, diesen Urlaub als Paar nochmal so richtig zu auszukosten und Spaß zu haben.

Bildquelle: © alt_f4 / PIXELIO

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Geschrieben von Jessica Kuschert - 9. September 2011 um 22:42

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All Inclusive – die günstige Alternative in der Hauptreisezeit

Wenn man in der Hauptreisezeit in den Urlaub fährt, sind die Hotelkosten generell teurer als während der Nach- und Vorsaison. Das zeigt, wer dennoch in dieser Periode Urlaub machen will, muss in Bezug auf Unterkünfte immer ein bisschen tiefer in den Geldbeutel greifen. In den Hauptreisezielen und prominenten touristischen Ballungsräumen ziehen die Preise in der Hauptsaison meist kräftig an. Natürlich gibt es gewisse Kniffe die den kostspieligen Urlaub einen Tacken preiswerter zu gestalten. Man kann zum Einen schon ein Jahr früher die gewünschte Unterkunft ordern und auf diese Weise vermutlich ein prima Schnäppchen machen. Doch der Schlüssel zum Erfolg heißt im Grunde All-Inclusive-Hotel.

Bei Urlaubsfahrten während der Hauptreisezeit, beispielsweise in die Türkei, lässt sich mal eben so den Geldbeutel bedeutend schonen. Obwohl die Durchschnittspreise in der Türkei im Vergleich zu anderen Urlaubsländern schon bedeutend tiefer ist, lässt sich in All-Inclusive-Hotels noch zusätzlich sparen, ohne auf die Annehmlichkeiten des wohlverdienten Urlaubs verzichten zu müssen.

Man begleicht bei dieser gängigen Form des Urlaubs einen oftmals überaus günstigen Pauschalpreis und muss sich dann um Essen und Trinken und weitere Dinge, welche der Urlauber im üblichen Urlaubshotel gesondert zahlen müsste, null Sorgen mehr zu machen. In nahezu jedem All-Inclusive-Hotel der Türkei gibt es gepflegte Poollandschaften, Tennisplätze und ein weitreichendes Angebot an Betätigungsmöglichkeiten. Wenn jemand will, kann man natürlich auch bei verschiedenen Animationsaktivitäten teilzunehmen.
Das alles ist üblicherweise in einem türkischen All-Inclusive-Hotels im Pauschalpreis inkludiert. Nichtsdestotroz für den Fall der Fälle sollte man sich im Vorfeld oder direkt nach der Ankunft in der Unterkunft genauestens über die Konditionen informieren, damit man keine üblen Überraschungen erlebt. Die Benennung All-Inclusive-Hotel wird von den Veranstaltern der Reise und den verschiedenen Resorts mitunter doch etwas andersartig ausgelegt.

Ein Punkt um den immer wieder gestritten wird ist oftmals der Alkohol. Sind die alkoholischen Getränke „Inclusive“? Wenn ja, nur softe alkoholische Getränk wie Bier und Wein, einheimische alkoholische Drinks oder auch Markenprodukte wie Whisky oder entsprechendes? Zusätzliche Einzelheiten, die der Urlauber wissen sollte, sind die Öffnungszeiten der Hotelbars und Restaurants, die Quantität der Mahlzeiten und auch beispielsweise das Sportprogramm. Darum ist also wichtig, nicht nur nach dem Preis zu sehen, sondern ferner die gebotenen Leistungen gründlich zu prüfen.

Wenn man das alles in Erfahrung gebracht hat, kann man sich in Ruhe in einen Liegestuhl am Strand fallen lassen und seinen Urlaub genießen.
Im Allgemeinen gesehen ist ein Trip in die Türkei in der Hauptsaison in einem All-Inclusive-Hotel tatsächlich um einiges günstiger, als ein normaler Urlaub, bei dem man die Kosten im Regelfall erst nach Beendigung des Urlaubs zusammenrechnen kann.

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Geschrieben von FloMu - 12. August 2011 um 19:17

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Amsterdams Besonderheiten

Amsterdam ist eine der europäischen Metropolen, die ganz besonders im Fokus von deutschen Städtetouristen steht.
Gründe hierfür sind natürlich die geographische Nähe zu Deutschland, die es ermöglicht die niederländische Hauptstadt in kurzer Zeit zu erreichen, die Tatsache, dass man sich in Amsterdam recht oft auch auf Deutsch verständigen kann, und in der Hauptsache natürlich die vielen Besonderheiten, die es in Amsterdam gibt.

So kann man als Tourist in Amsterdam Sehenswürdigkeiten bestaunen, die es anderenorts einfach nicht gibt.
Hiermit soll auf die vielen Grachten in der Stadt Amsterdam angespielt werden, welche die Stadt an der Amstel so einzigartig machen. Es ist jedem Amsterdam Touristen wärmstens ans Herz zu legen, nicht nur viele Spaziergänge entlang des Amsterdamer Grachtengürtels zu machen, sondern ggf. auch einmal an einer der Grachtenrundfahrten teilzunehmen, die in Amsterdam natürlich angeboten werden.
Im Rahmen einer solchen Grachtenrundfahrt kann man dann unter anderem die vielen typischen Amsterdamer Geschäfts- und Bürgerhäuser mit ihren typischen, stufigen Giebeln bestaunen.

Natürlich soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass Amsterdam natürlich noch über weitere, sehr interessante, Sehenswürdigkeiten verfügt, wie beispielsweise die “Oude Kerk”, der königliche Palast am “Dam”, dem zentralen Platz in Amsterdam, und viele mehr.

Die oben angesprochene Sehenswürdigkeit “Oude Kerk” (= Alte Kirche) befindet sich im Übrigen direkt in einem Amsterdamer Areal, welches eine weitere Besonderheit der Stadt bildet, nämlich dem Rotlichtviertel Amsterdam “De Wallen”.
Dieses schummrige Viertel in Amsterdam ist natürlich eine Besonderheit Amsterdams, für die sich nicht alle Amsterdam Touristen interessieren und das viele sogar meiden, da es dort nicht nur viel Prostitution gibt, sondern auch recht viel Kriminalität insbesondere Drogenkriminalität, dennoch stellt dieses berüchtigte Viertel in Amsterdam auch eine Besonderheit dar, die wohl am ehesten mit dem Kiez in Hamburg St. Pauli vergleichbar ist.

Eine weitere Besonderheit Amsterdams sind natürlich auch noch die vielen interessanten Museen, die man in Amsterdam findet, wie zum Beispiel das “Anne Frank Haus” oder das “Rembrandthaus”.

Deshalb kann man abschließend wohl sagen, dass Touristen, die das Besondere lieben und die zudem keine allzu langen Anreisen mögen, in Amsterdam genau das finden, was sie suchen.

Günter Dehne
gdehne(at)web(dot)de

Bildquelle: © Harald Bohlken / PIXELIO

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Geschrieben von gdehne -  um 19:03

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Jamaica – Perle der Karibik

Möchte man sich erholen, sportlich betätigen oder die Natur und Kultur genießen, dann ist man in Jamaika richtig. Dieses Land ist durch viele Völker zu einem geworden und dadurch so farbenfroh wie ein Regenbogen.

In Jamaika erlebt man die Karibik von ihrer schönsten Seite. Am kilometerlangen, weißen Sandstrand von Negril, in Montego Bay oder in der Hauptstadt Kingston ist immer etwas los.
Ob Wasserski, Jetski, Aquascooter, Paragliding, Reiten oder Katamaran-Fahrten, hier findet sich für jeden Active Urlauber etwas – und auch Taucher kommen in diesem Südsee-Paradies auf ihre Kosten.

Daten und Fakten

Jamaika ist die drittgrößte Insel der großen Antillen mit einer Fläche von 10991 km² und rund 2,5 Millionen Einwohnern. Die Hälfte des Landes besteht aus einem Gebirge. Hier findet der Urlauber tropische Urwälder, weiße Sandstrände, türkises Wasser und eine exotische Pflanzenwelt, die jeden sofort verzaubert!

Das ganze Jahr über herrschen tropische Temperaturen um die 26° bis 32° Grad, gerade im Winter ist Jamaica deshalb ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Die Regenzeiten sind von Mai bis Juni und September bis November. Wie in jedem fernen Urlaubsland, ist auch hier eine Vorsorge in Form von Impfungen nötig. Empfohlene Impfungen sind: Diphtherie, Tetanus, Hepatitis A. Bei Risikogruppen auch Hepatitis B und Typus.

Das Leben auf der Insel

Urlaub auf Jamaica heißt nicht nur am Hotelpool liegen und sich von bedienen lassen. Die Insel bietet für jeden Urlaubstypen viele Möglichkeiten und wer die nicht nutzt, verpasst wirklich etwas!

Wer Erholung sucht und ausspannen möchte, der kann am elf Kilometer langen, weißen Sandstrand von Negril relaxen oder in der ursprünglichen Natur die vielfältige Pflanzen und Vogelwelt erkunden. Für Naturfreunde ist der Botanische Garten in Kingston oder der 30 km entfernte Botanische Garten in Castleton ein Muss. Seltene und ausgefallene Pflanzen lassen dort das Herz eines jeden Hobbygärtners höher schlagen.

Als Höhepunkt der Inselerkundung sollte man sich auch einen Ausflug zum 2256m hohen Gipfel des Blue Mountains Peak nicht entgehen lassen. Die wundervolle Aussicht, die man dort genießen kann, wir einem sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Reggae ist auf dieser Insel nicht nur Musik, sondern eine Lebenseinstellung. Hier lebte der „Erfinder“ des Reggae, Bob Marley und prägte damit den neuen Rhythmus der Insel. Am Abend wird überall bei den beliebten Strandpartys am Long Bay von Negril und auf der Straße getanzt. Das Motto dieser Insel ist „Immer mitten drin und doch cool Man“

In Kingston, der Hauptstadt des Reggaes, sollte man das Bob Marley Museum besuchen, in dem der 1981 gestorbene Musiker ruht. Mag man es etwas flippiger, ist Rick`s Café in Negril der wohl bekannteste Treffpunkt, in dem man noch Hippiekultur längst vergangener Zeiten erleben kann.

Ian Flemming, ein irischer Schriftsteller, schrieb auf der Insel ‚James Bond’. Sein Haus, Golden Eye, ist heute eine Touristenattraktion. An zahlreichen Schauplätzen kann man sich in die Kulisse zweier James Bond Filme versetzen lassen. Die ursprüngliche Natur und der Dschungel waren schon mehrmals Hintergrund für bekannte Filme wie z.B. ‚Legenden der Leidenschaft’ mit Brad Pitt.

In den zahlreichen Hotels, Ferienwohnungen und Gasthäusern findet sich für jedes Portemonnaie das Richtige. In der freundlichen und lockeren Atmosphäre kann man sich wunderbar vom Stress erholen und nebenbei einen leckeren Cocktail schlürfen.

Und damit die Lieben zuhause nicht zu kurz kommen, sollte man unbedingt noch eine Shopping-Tour machen. Als Andenken kann man überall kleine Souvenirs, wie Sonnenbrillen, Korallenschmuck, schöne Schnitzereien, Hüte und andere Accessoires erwerben. Zu den Souvenir- und Exportschlagern gehört auch eindeutig der berühmte Kaffee der Blue Mountains.

Fazit

Jamaika ist auf jeden Fall eine Reise wert und wer einmal hier war, kommt auch wieder.

Bildquelle: © Gabi71 / PIXELIO

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Geschrieben von Redaktion - 25. Juli 2011 um 23:37

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Sizilien – eine verkannte Insel im Mittelmeer

Oft sind die Orte mit dem schlechtesten Ruf die schönsten Fleckchen Erde auf unserer Welt. So ist es auch mit Sizilien, das weitaus mehr zu bieten hat als das organisierter Verbrechen in Form der Mafia. Nicht jeder Sizilianer lässt sich mit Pate anreden und das Abenteuer einer Sizilien-Reise ist auch eher die Entdeckung der Insel und nicht das Erleben von Überfällen. Aber das wird wohl nur der bestätigen, der diese herrliche Insel im Süden Italiens bereist und erlebt hat!

Sizilien ist die südlichste Region Italiens und gleichzeitig die größte und auch kontrastreichste Insel des Mittelmeers. Mit beeindruckenden Landschaften, ruhigen Orten, historischen Bauwerken und turbulenten Großstädten bietet sie jedem Reisenden Abwechslung und einen Urlaub, an den man noch gerne zurück denkt. Weit ab von Mafia-Legenden kann man sich auf der Insel entspannen, sportlichen Aktivitäten nachgehen oder einfach die schöne Natur und die Sehenswürdigkeiten erkunden.

Fakten

Sizilien ist die Stiefelspitze Italiens und beherbergt über 5 Millionen Einwohner auf 25707 m² Fläche. Zu der großen Insel, deren Hauptstadt Palermo ist, finden sich noch Inselgruppen und kleinere Inseln, die der Region zugehörig sind.

Bisher wurde Sizilien von großen Tourismus-Anstürmen verschont, deshalb findet man auf der Insel wenig große Hotel-Anlagen, sondern eher kleine Familienbetriebe, bei denen man sich nicht unbedingt auf die Anzahl der angegebenen Sterne verlassen sollte. Doch das ist allgemein von südländischen Ländern bekannt und stellt kein Problem dar.

Highlights der Insel

Sizilien ist mehr als nur einen kurzen Trip wert. Wer die Insel richtig kennen lernen möchte, der macht am besten eine Rundreise, vielleicht sogar per Rad oder Motorrad, und lernt Land und Leute genau kennen. Das lohnt sich – denn zu entdecken gibt es wirklich viel.
Da ist z. B. Taormina, der Touristenort Nr. 1 in Sizilien. Hier ist wirklich alles auf die Touristen ausgelegt und es gibt viele moderne Gebäude und Hotels. Die Sehenswürdigkeiten sind aber dennoch das nahezu perfekt erhaltene griechisch/römische Theater und die kleinen mediterranen Gassen, die zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Auch der Blick auf den Ätna, dem mit 3343m höchsten Vulkan Europas, hat schon viele Urlauber verzaubert.

Die Vulkane sind wohl eh die beeindruckensten Sehenswürdigkeiten Siziliens. Neben dem Ätna, der ständig ein wenig in Bewegung ist und Rauch und Asche ausstößt, gibt es da auch noch den Stromboli, der wohl der aktivste Vulkan Europas ist. Er befindet sich auf den Liparischen Inseln und zählt dort zu den größten Touristenattraktionen.
Aber nicht nur die Lava-Landschaft bei den Vulkanen ist erkundenswert. Die sieben Liparischen Inseln vor der Nordküste Siziliens und ach die egidischen Inseln laden zu ausgedehnten Wanderungen ein, bei der man die schöne Pflanzen- und Tierwelt genießen und kennen lernen kann.

Entdecker sind bestimmt auch von der großen Schlucht am nördlichen Rand des Ätna begeistert. Hier hat der Fiume Alcontra eine 400m lange und 5-8m breite Schlucht in das Vulkangestein geschliffen, die sogar durchwatet werden kann. Aber Vorsicht: Selbst im Hochsommer ist das Wasser eisig kalt!
Von dem nördlichen Rand des Ätnas geht es weiter an die Ostküste Siziliens, wo am Fuße des großen Vulkans die zweitgrößte Stadt Siziliens, Catania, auf Besucher wartet. Catania wurde im Laufe der Jahre immer wieder von Vulkanausbrüchen und Erdbeben zerstört – und jedes Mal wieder aufgebaut. Aber nicht nur das macht die Stadt zu etwas besonderem, auch der Elefantenbrunnen, der Dom und der Fischmarkt sind sehenswert und sollten an einem schönen Tag erkundet werden.

Zu den Städten, die man in Sizilien unbedingt anschauen sollte, gehört auch die Barockstadt Noto, die im Jahre 2003 zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die schönen barocken Fassaden haben zwar mit der Zeit schon etwas von ihrem Glanz einbüßen müssen, doch durch viele kostenintensive Restaurationen blüht das Gesamtbild der Stadt nach und nach wieder auf und verzaubert die Besucher mit Anblicken, wie man sie nur noch selten findet.
Zurück ins pralle Leben findet man wieder mit einem Besuch in Siziliens Hauptstadt Palermo, die zu den interessantesten Städten Italiens zählt – und das nicht nur wegen den berüchtigten Mafia-Kriegen. Berühmt ist die Stadt auch für ihre normannischen und arabischen Kulturschätze – und insbesondere für die wunderschönen Mosaike. Wer Palermo erkunden möchte, macht das am besten mit einem Spaziergang durch die wunderschönen Gassen der Altstadt, die für Besucher viele Überraschungen bereithält.

Fazit:

Sizilien bietet ein wahres Paradies für Urlauber aller Art. Wassersport, Wandern, Radtouren und auch Strände laden zum Aktiv sein ein und garantieren eine abwechslungsreiche Zeit auf der Insel.
Die Anzahl der Sehenswürdigkeiten ist groß und diese alle zu nennen, würde hier eindeutig den Rahmen sprengen. Über Sizilien sollte man nicht Lesen, man sollte es kennen lernen – mit all seinen Schönheiten, den interessanten und freundlichen Menschen und den vielfältigen Freizeitangeboten, die über die ganze Insel verteilt sind.

Bildquelle: © Falk Hummel / PIXELIO

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Geschrieben von Redaktion -  um 23:32

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