Die Bedeutung von Stromspeichersystemen für die Energiewende
Anfang dieses Jahres hat uns die Atom-Katastrophe von Fukushima mal wieder deutlich gezeigt, dass der Mensch die Naturgewalten zu keiner Zeit vollständig kontrollieren kann. Diese Katastrophe führte uns einmal mehr vor Augen, dass wir unmöglich alle denkbaren Szenarien und Risiken, insbesondere zum Thema Atomkraft, vollständig ausschließen können.
Nicht zuletzt aus diesem Grund wurden die Stimmen gegen die Atomkraft in Deutschland immer lauter. Heute kann man sogar schon davon sprechen, dass die Energiewende, also der Umstieg von fossilen Energieträgern und Atomkraft hin zu „grüner Energie“, unvermeidbar ist.
Energiewende unabdingbar … aber zu welchem Preis?
Dementsprechend soll in Deutschland also der Energiemix aus fossilen Energieträgern, Atomkraft und den so genannten erneuerbaren Energien nun also möglichst sofort zu Gunsten Letzterer umgebaut werden. Dass dabei Milliarden Euro und die zusätzliche Bereitschaft fast des kompletten Kontinents notwendig sind, daran denkt in der ersten Phase der Euphorie kaum jemand. Es stellt sich zusätzlich die Frage, ob es denn überhaupt zu einer zweiten Welle überschwappender Begeisterung kommen wird, denn sobald die Strompreise signifikant steigen – was unvermeidlich sein wird –, könnte so manchem Atomprotestler der Slogan „Atomkraft – nein danke!“ schnell wieder im Halse stecken bleiben.
Vernetzung und Energiespeicher sind Trumpf!
Auch wenn die Frage der Finanzierung geklärt sein sollte, gilt es weitere, noch weitaus höhere Hürden zu überwinden – die technischen und politischen. Es benötigt Unmengen an Speichermöglichkeiten, sprich intelligenten Stromspeichersystemen, und neuartiger, möglichst verlustfreier Transportmöglichkeiten. Sonne scheint nur am Tag, Wind bläst unregelmäßig, die Wasserkraft ist allein schon wegen möglicher Probleme mit kostbarem Trinkwasser bereits an ihre Grenzen gestoßen. Und auch Biogasanlagen werden in Zukunft nur marginal zum Strommix beitragen können.
Wie also die überschüssige Energie wo für Spitzenzeiten oder für windstille Nächte speichern? Da sind die Kapazitäten aller europäischen Regionen von Gibraltar bis zum Nordkap gefragt. Denn eines ist auch klar: Wüstenprojekte wie Desertec machen Europa auf Grund der politischen Instabilität der meisten Teilnehmerländer nur noch abhängiger von Libyen, Algerien und Co.
Die Energiewende – ein komplexes Themengebiet, das sich schwer analysieren und durchschauen lässt. Viele konträr agierende Interessengemeinschaften – von der Atomlobby bis hin zu Naturschutzverbänden – spielen mit und wollen ein Stück vom Kuchen abbekommen.
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Mit Plissees einen Sonnenschutz nach eigenen Vorstellungen auswählen
Es ist heutzutage fast selbstverständlich, dass man seine Fenster im Wohnraum mit einem zum Wohnstil passenden Sichtschutz ausstattet. Dieser Sichtschutz kann dabei aus einer Reihe unterschiedlicher Varianten bestehen. Eine davon ist unumstritten die Gardine, welche in den meisten Wohnungen vor den Fenstern anzutreffen ist. Doch es gibt weitaus mehr Möglichkeiten, eine davon ist das Plissee, welches an vielen Fenstern eine spezielle Anwendung finden kann.
Was genau ist ein Plissee und worin bestehen die Unterschiede zu einer Gardine?
Wenn man einen maßgefertigten Sicht- und Sonnenschutz sucht, dann wird man schnell mit dem modernen Plissee konfrontiert, welches ziemlich viele gemeinsame Eigenschaften mit einem Rollo und sogar mit einer Gardine hat. Die Gemeinsamkeiten beruhen auf der textilen Sichtschutzvariante, welche in den vielfältigsten Stoffen und Farben erhältlich sind. Hierbei wird der Stoff horizontal zusammengeschoben, was letztendlich durch die waagerecht verlaufenden Falten ermöglicht wird. Das Plissee lässt sich somit platzsparend mit einer ausgereiften Technik direkt im Fensterfalz zusammenschieben. Und genau an diesem Punkt erkennt man schnell den Unterschied zu einer Gardine, welche allenfalls über die Gardinenstange zur Seite geschoben werden kann.
Auch das Rollo verwendet eine andere Technik, denn hierbei wird der Rollostoff direkt über eine Welle aufgerollt, was leider nicht so platzsparend ist, wie die Schiebetechnik der Plissees. Aber in den Eigenschaften der Stoffe sind wieder Gemeinsamkeiten zu erkennen, denn hierbei unterscheid man in transparent, lichtdurchlässig, ab- und verdunkelnd. Genau die gleichen Transparenzgruppen sind auch bei den Rollos zu finden. Bei den Gardinen wird diese Eigenschaft meistens nicht so hervorgerufen, hierbei wird mehr nach Verdunklungsvorhang oder durchsichtiger Vorhang bzw. Gardine unterschieden. Letztendlich sind dieses aber ebenfalls Transparenzgruppen.
Ersetzt ein Plissee die Gardinendekoration?
Genau an dieser Stelle muss das Plissee als eine Erweiterung einer bestehenden Gardinendekoration eingestuft werden. Da viele Gardinen und Vorhänge keinen direkten Sonnenschutz bieten, kann das Plissee zusätzlich, beispielsweise im Fensterfalz, montiert werden, so dass sich die Eigenschaften der Plissees und Gardinen sogar ergänzen. Wenn man mal an die Fenster in der Umgebung schaut, sieht man sehr oft diese Art von Kombination. Von beiden Bereichen kann man dessen Vorteile unmittelbar benutzen. So dekorieren die Gardinen den Wohnraum angemessen und das Plissee sorgt für den richtigen Sicht- und Sonnenschutz.
Die Plissees werden sogar in den Maßen gefertigt, welche man für die Fenster benötigt. Das ist gerade deshalb so wichtig, da die Fenster in jedem Haus, Wohnung oder Zimmer unterschiedliche Maße haben. Passgenau eingesetzt, möchte man diesen Sonnenschutz nicht wieder hergeben.
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Kategorien: Haus & Heim Schlagwörter: Gardinen, Plissee, Rollo, Sonnenschutz, Vorhänge
Umweltfreundliches Einweggeschirr
Einweggeschirr kennen wir meist aus Kunststoff oder auch aus Pappe. Während die meisten Pappteller und Pappbecher mit geringer Qualität aufwarten, Hitze durchlassen und schnell durchweichen, stellt sich das Einweggeschirr aus Kunststoff meist etwas stabiler dar. Aber auch dieses lässt Hitze schnell durch und vor allem kann es höheren Ansprüchen an Design, Form und Farbe nicht genügen. Einwegbestecke dagegen sind heute in verschiedenen Ausführungen zu haben und meist sogar für anspruchsvollere Kunden vollauf zufrieden stellend.
Das schlechte Gewissen beim Kauf von Einweggeschirr schlägt aber vor allem bei Kunststoffen oft über die Stränge und schon spülen wir lieber ab, als ein paar Teller aus Plastik einfach zu nutzen und wegzuwerfen. Wer mit einer stabilen Qualität rechnet, kann aber alternativ auf hochwertige Pappteller zurückgreifen. Auch Pappbecher müssen nicht billig daher kommen, sondern stehen in vielen aussergewöhnlichen Designs zur Verfügung. Dabei muss man manchmal einfach eine Weile suchen, biss sich endlich das Richtige findet. Neben dem Einweggeschirr aus Pappe oder herkömmlichen Kunststoffen gibt es derweil auch umweltfreundlicheres Material, das für eine schöne Tischdekoration durchaus geeignet ist.
Einwegeschirr aus Palmblättern kann beispielsweise Abhilfe bei den Umweltsünden schaffen. Allerdings ist das Einweggschirr aus Plamblättern nicht jedermanns Geschmack und es ist auch nicht gerade günstig. Eine echte Alternative stellt Einweggeschirr aus Zuckerrohrfasern dar. Dieses Material fühlt sich ganz ähnlich an, wie der gute alte Pappteller und ist aber wesentlich stabiler und formfester, als die meisten Pappteller. Allerdings: Schöne Designs und tolle Farben gibt bei Einweggeschirr aus Zuckerrohr nicht. Wer dieses verwenden will, muss für eine anderweitige Tischdekoration sorgen, etwa mit Hilfe schöner Servietten oder mit einer tollen Tischdecke. Ein guter Pappteller kann durchaus mit dem Einweggeschirr aus Zuckerrohr mithalten – man muss nur den richtigen finden. Diese gibt es dann auch in tollen Designs, Farben und Formen. Probieren Sie es doch einfach ‘mal als Tischdekoration für Ihre Hochzeit, für den Geburtstag oder die Gartenparty aus.
Autorin: A. Delp, www.primadecorina.de, prima@primadecorina.de
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Kategorien: Haus & Heim Schlagwörter:
Die Kerze – eine schöne Dekoration
Kerzen sind allseits beliebt, als Teelicht, als Stumpenkerze oder als Figur. Nicht immer war die Kerze allerdings ein Dekorationsgegenstand. Vor Jahrhunderten war ein Leben ohne Kerzen kaum denkbar, denn die elektrische Glühbirne wurde schließlich erst um 1800 erfunden. Neben der Kerze war auch die Talglampe und die Öllampe oder auch eine Fackel ein wichtiges Mittel zur Beleuchtung von Räumen oder auch im Freien.
Als Deko hat die Kerze Ihren Reiz trotzdem nicht verloren. Hier und da hat sie beispielsweise als Teelicht natürlich auch heute noch praktischen Nutzen. Daneben dient sie vor allem der Dekoration von Räumen und um eine wohnliche oder auch behagliche Wohlfühlatmospäre zu schaffen. In vergangenen Jahrhunderten wurde für die Herstellung einer Kerze Bienenwachs verwendet. Das Bienenwachs für die Herstellung wird im Bienenstock von den Bienen produziert, in dem diese Honig aufnehmen und über Drüsen am Hinterleib dann das begehrte Wachs ausschwitzen. Ein solch kostbarer Rohstoff ist aber selbstverständlich nicht für die Massenproduktion verwertbar. Deshalb haben sich zwischenzeitlich Rohstoffe wie Stearin oder auch Paraffin durchgesetzt.
Zur Dekoration hat die Kerze aus Bienenwachs aber auch heute noch einen hohen Stellenwert. Kaum ein Weihnachtsmarkt kann ohne diese kleinen – meist handgefertigten – Kunstwerke auskommen. Dabei wird die Kerze im Rahmen der Herstellung entweder gezogen, gegossen oder manchmal auch aufgerollt. Insbesondere gegossene Kerzen weisen dann alle erdenklichen Formen und Farben auf. In der modernen Massenproduktion spielt außerdem das Pressen eine bedeutende Rolle bei den Herstellungsverfahren.
Farblich sollte eine Kerze stets zu den umgebenden Dekorationen wie etwa zur Einrichtung eines Raumes passen. Im Zweifelsfall sind einfache Farben wie beige, weiss oder silber und goldfarben fast immer die richtige Wahl. Daneben gibt es aber auch kunstvoll gearbeitete Kerzen, die in allen erdenklichen Farben und Formen hergestellt werden. Industrielle Massenware oder handgefertigtes Kunsthandwerk: Die Kerze ist eine schöne Deko, die zu Weihnachten, zu Ostern oder auch an einem schönen Sommerabend einfach nie fehlen darf.
Autorin: A. Delp, www.primadecorina.de – Ihre Seite rund um die Dekoration, Weihnachtsdekoration und mehr.
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Ledersofas – pflegeleicht und zeitlos schick
Wer kann davon kein Lied singen? Einmal nicht aufgepasst und schon hat ein Kleks Currysoße oder ein Schluck Kaffe die teure, helle Couch befleckt. Ohne einen fleckenresistenten Bezug aus Rindsleder, kann man nur beten, dass ein herzensguter Samariter eine Couchgarnitur verschenkt. Möbel aus Leder sind elegante Schmuckstücke die sehr langlebig und robust sind. Bezüge aus Leder sind überhaupt nicht pflegebedürftig und widerstehen auch Sachen die am schlimmsten Flecken verursachen. Besonders bei kleinen Kindern sind diese Sofas ein Traum. Aufgrund seiner natürlichen Entstehung ist Leder sehr weich und reißfest zugleich. Lassen Sie sich von der zeitlosten Eleganz verzaubern. Sofas aus wunderschönem Rinds- oder Wildleder fungieren nicht nur als Blickfang, sondern bieten auch eine bequeme Sitzmöglichkeit.
Im Gegensatz zu früher, gibt es heute Ledersofas in vielen verschiedenen Varianten. Von auf Hochglanz poliertes und funkelndes Schafsleder, das mit seinem Charme schon früher die Wohnzimmer verzauberte, bis hin zu freundlich wirkenden und behaglichen Möbelstücke aus Fell. Was populär ist findet oft seine Nachahmer. Aber diese Kopien sind mit den Originalen nicht zu vergleichen. Weder in der Optik noch in der Handhabung. Überraschend an den neuen Modellen ist es, dass sie im Design gewagt sind und in der Farbauswahl nicht gewohnten Konventionen folgen. Früher undenkbar, ist heute ein knallrotes oder orangenes Ledersofa keine Seltenheit mehr. Egal ob verstaubte, altmodische Wohnzimmer oder moderne Lofts, bunte Ledersofas in den verschiedensten Formen und Farben setzen überall Akzente .
Die noblen Möbel aus echtem Leder gibt es mittlerweile in jeder Preisklasse. Im WWW ist es spielend einfach zwischen mehreren Anbieter zu verlgeichen und die beste Kaufentscheidung zu treffen. Ihr persönliches Highlight können Sie dann ganz bequem von zu Hause aus suchen, finden und sogar gleich bestellen und liefern lassen. Im Handumdrehen kann man seine ganze Wohnung einrichten. Diese Shop sind jederzeit erreichbar und nicht wie Möbelhäuser an Öffnungszeiten gebunden. Kein Weg ist mehr zu weit. Kreischende Kinder und stinkende Mitkäufer kann man auf diese Weise vermeiden. Die lange Recherche für günstige Anfahrtswege sind auch vorbei. Entscheidungen können ohne Zeitdruck oder Stress getroffen werden. Bei vielen Anbieter ist der Konkurrenzdruck groß, deshalb kann man viele Schnäppchen finden.
Bildquelle: © Kim Deutsch / PIXELIO
Kategorien: Haus & Heim Schlagwörter: Einrichtung, Ledersofas, Möbel, Sofas
