Gesundheit

Mit richtiger Ernährung und Vitalstoffen die Wintermonate meistern

FrüchtekorbDie Kalte Jahreszeit hält Einzug. Die Tage sind kurz und trübe und die Nächte brechen schon früh herein. Viele unserer Mitmenschen haben ihren Saisonhöhepunkt erfolgreich gemeistert. Dementsprechend zeigt unsere Motivationskurve in Richtung Keller und wir vernachlässigen auch leicht eine vitaminreich, ausgewogene Ernährung.

 

Gerade im Spätherbst und in den Wintermonaten spielt die Ernährung eine wichtige Rolle, um gesund und fit zu bleiben. Die körpereigene Abwehr ist mehr als andere Organe auf ständigen Nachschub an lebensnotwendigen Substanzen wie hochwertigem Eiweiß, Vitamin C und E sowie Selen, Eisen und Zink angewiesen. Schließlich ist unser Immunsystem kein festes Gebilde, sondern besteht aus Immunzellen mit einem Durchschnittsalter von nur zwei Tagen. Für den Aufbau neuer Zellen benötigt der Körper Bausubstanzen. Diese liefert in erster Linie das Eiweiß. Neben einer kohlenhydratbetonten Kost ist es sinnvoll, 10 bis 15 Prozent der täglichen Energiezufuhr durch Eiweiß zu decken. Eiweiß ist umso hochwertiger, je mehr unentbehrliche Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis enthalten ist.

Besonders bei Frauen ist es empfehlenswert, der Deckung des täglichen Eisen- und Zinkbedarfs besondere Beachtung zu schenken. Der Körper ist auf die Zufuhr dieser Spurenelemente angewiesen, da er sie nicht selber bilden kann. Zu wenig Eisen und Zink führen zu einem Nährstoffmangel. Die Folgen sind Leistungseinbußen, Müdigkeit und eine höhere Infektionsanfälligkeit gerade in den Wintermonaten.

Hier hilft eine ausgewogene Ernährung, um den erhöhten Bedarf an Eisen zu decken. Eisen, wie es in den tierischen Lebensmitteln Fleisch, Geflügel und Fisch vorliegt, kann der Organismus gut aufnehmen. Um die Resorption von in Pflanzlichen Lebensmitteln vorkommendem oxidiertem Eisen zu erhöhen, muss es allerdings mit Vitamin C kombiniert werden.  (zum Beispiel durch Fruchtsäfte oder Gemüse). Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide oder dunkles Blattgemüse bieten sich ebenfalls als gute pflanzliche Eisenquelle an. Achten Sie daher auch in der vierten Jahreszeit auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung viel frischem Obst und Gemüse.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm  / pixelio.de

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Geschrieben von webmaster - 7. Oktober 2011 um 22:46

Kategorien: Ernährung, Gesundheit   Schlagwörter:

Flugurlaub in der Schwangerschaft

Die meisten Paare entscheiden sich die vorerst letzte Zeit zu zweit nochmal mit einem gemeinsamen Urlaub ohne Kindergeschrei und Windeln wechseln zu genießen. Besonders beliebt ist bei werdenden Eltern daher nochmal ein Flugurlaub in ein anderes Land. Dort reichen die Interessen vom Städtetrip bis zum Erholungsurlaub mit Sonne, Strand und Meer. Grundsätzlich sind bei einer ansonsten gesunden Frau in der Schwangerschaft aber alle Unternehmungen erlaubt, womit sie und das Paar sich wohl fühlt. Doch meistens fangen genau hier die Zweifel schon vor einer Reise an. Die häufigste Frage, die sich schwangere Frauen vor einem Urlaub stellen, ist: Darf ich eigentlich schwanger fliegen? Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen. Jedoch sollten grundsätzliche medizinische Voraussetzungen zum Fliegen in der Schwangerschaft erfüllt sein, um das Leben des Ungeborenen aber auch der Mutter nicht fahrlässig zu gefährden.  Es dürfen beispielsweise keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutarmut oder Gerinnungsstörungen vorliegen. Zudem muss das Risiko einer Früh-oder Fehlgeburt ausgeschlossen sein. Neben den gesundheitlichen Voraussetzungen sollten die werdenden Eltern jedoch auch auf ihr Gefühl hören. Flugangst oder Unruhe und der darüber ausgelöste Stress überträgt sich auch auf die Ungeborenen und ist kein guter Beginn für einen stundenlangen Flug. Grundsätzlich sollte eine längere Flugreise und auch die Wahl des Urlaubsortes in Bezug auf die Wasserqualität und das Essen mit einer Hebamme oder einem Frauenarzt besprochen werden. Besonders in den letzten drei Monaten eurer Schwangerschaft sind spontane Flugreisen so gut wie unmöglich. Einige Fluggesellschaften verweigern den hochschwangeren Frauen komplett den Flug oder verlangen ein Attest des Arztes, womit dieser der geplanten Reise zustimmt und eine sofortige Entbindung für unwahrscheinlich hält. Grundsätzlich schließen sich trotz allem eine komplikationslosverlaufende Schwangerschaft und ein (Langstrecken-) Flug nicht aus. Der Urlaub muss nur in Bezug auf den Zeitpunkt, den Ort und die Dauer sorgfältiger geplant werden. Doch bei aller Planung sollten die werdenden Eltern nicht vergessen, diesen Urlaub als Paar nochmal so richtig zu auszukosten und Spaß zu haben.

Bildquelle: © alt_f4 / PIXELIO

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Geschrieben von Jessica Kuschert - 9. September 2011 um 22:42

Kategorien: Gesundheit, Reisen   Schlagwörter:

Selbstvertrauen aufbauen

Der Schlüssel zum Erolg in allen Bereichen unseres Lebens ist Selbstvertrauen. Wenn wir ein zu geringes Selbstwertgefühl haben, trauen wir uns nichts zu und riskieren nichts. Das hat zur Folge, dass wir immer weit unter unseren Möglichkeiten leben und handeln. Sowohl im Beruf als auch im Privatleben, werden wir mit einem zu niedrigen Selbstvertrauen nie das erreichen, was wir uns vornehmen. Um etwas zu erreichen und erfolgreich zu sein müssen wir Risiken eingehen.

Ein Zeichen zu geringen Selbstvertrauens ist die Eigenschaft, dass wir zu viel Wert darauf legen, was andere Menschen von uns denken. Wir fühlen uns nicht  wohl und versuchen so wenig wie möglich aufzufallen. Denn schließlich soll ja niemand schlecht über uns denken. Der erste Schritt zu mehr Selbstvertrauen ist sich die Einstellung anzueignen, dass es egal ist, was andere von einem denken.

Eine gute Methode zum Aufbauen von Selbstbewusstsein ist die Nutzung von postiven Affirmationen. Affirmationen sind Aussagen, die man zu sich selbst macht – entweder leise oder laut (wenn man alleine ist). Wenn diese täglich wiederholt werden nimmt unser Gehirn diese mit der Zeit als Tatsache und Teil unserer Persönlichkeit an. Ein Beispiel für eine Affirmation wäre: “Ich fühle mich jeden Tag wohler in meiner Haut und werde immer selbstbewusster.” Unterschätzen Sie nicht die Wirkung von Affirmationen. Viele Sportler nutzen sie, um sich mental auf einen Wettkampf vorzubereiten.

Eine weitere hilfreiche Übung für mehr Selbstvertrauen ist das Erstellen einer Liste von Dingen, die man an sich mag. Diese sollte man sich tägich ansehen und gegebenenfall um weitere positive Eigenschaften ergänzen. Man sollte dort jede noch so kleine Sache notieren. Es können Dinge sein wie “Ich mag meine Augen” oder “Ich habe einen schönen Mund” aber auch zum Beispiel “Ich bin sehr gut in meinem Beruf, und besitze viel Fachwissen über xy”. Seien sie einfach kreativ und schreiben sie wirklich alles auf was Ihnen einfällt.

Auf meinem Blog finden sie weitere Tipps und Übungen mit denen sie  mehr Selbstbewusstsein aufbauen können.

Bildquelle: © CFalk / PIXELIO

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Geschrieben von pepebang - 12. August 2011 um 19:13

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Gesundheitsvorsorge

Jeder kennt den Spruch: „Vorbeugen ist besser als Heilen!“. Und trotzdem gibt es Personen, die gar nicht erst auf die Idee kommen zum Arzt zu gehen, um einen Gesundheitsscheck machen zu lassen. Dabei ist das oft der einfachste Weg Krankheiten auszuschließen oder rechtzeitig zu erkennen.

Noch zahlen die Krankenkassen den Gesundheitsscheck. Er kann bei jedem Allgemein- oder Hausarzt gemacht werden. Frauen haben auch die Möglichkeit bei ihren Gynäkologen. Bei Männern und Frauen werden unterschiedliche Untersuchungen durchgeführt. So können nicht nur Krankheiten wie Prostata- und Gebärmutterhals-Krebs festgestellt werden, sondern es wird auch der Cholesterinspiegel überprüft, um ein erhöhtes Herzinfarktrisiko auszuschließen.

Frauen sollten mindestens einmal im Jahr zu ihrem Gynäkologen gehen. Bei Einnahme von Hormonen (Pille, Spirale u.s.w.) sollte Frau zweimal im Jahr zur Untersuchung. Es wird ein Abstrich vom Gebärmutterhals genommen und eingeschickt. Diese Untersuchung wird bei Frauen ab 20 Jahren vorgenommen und von den Kassen voll bezahlt. So konnte dieser Krebs schon oft im Frühstadium erkannt werden. Heutzutage stehen die Heilungschancen sehr gut! Der Arzt tastet die Brust auch nach Knötchen ab. Das sollte jede Frau aber auch zu Hause selber machen.

Bei Männern wird der Gesundheitsscheck ab 40 Jahren beim Allgemein- oder Hausarzt vorgenommen. Hier wird Hauptaugenmerk auf die rektale Untersuchung der Prostata gelegt. Der Arzt tastet die Prostata ab und kann so Vergrößerungen feststellen. Bei unklaren Befunden bekommt man eine Überweisung um Urologen.

Einige Untersuchungen sind bei Männern wie bei Frauen gleich. Bei beiden werden die Vitalwerte (Puls, Blutdruck und Puls) gemessen. Außerdem wird ein EKG (Elektro-Kardiogramm) geschrieben, um eventuelle Unstimmigkeiten und Herzbeschwerden zu erkennen oder auszuschließen. Um die Blut und Cholesterinwerte zu überprüfen, wird Blut abgenommen und ins Labor geschickt.
Der Arzt bestimmt noch den Ganzkörperstatus und stellt wichtige Fragen zu Erbkrankheiten, Alkohol und Rauchverhalten. So bekommt er ein genaues Bild über den Patienten und kann einschätzen, ob ein erhöhtes Risiko besteht oder jemand kerngesund ist.

Darmkrebs ist eine Art von Krebs, der frühzeitig erkannt, gute Heilungschancen besitzt. Bei Frauen ab 53 Jahren und Männer ab 40 Jahren wird ein Stuhltest durchgeführt. Man bringt dazu Stuhl auf ein Pappkärtchen auf. In der Auswertung sieht der Arzt, ob verstecktes Blut im Stuhl vorhanden ist oder nicht. Bei Blut im Stuhl bekommt man meist eine Überweisung zur Darmspiegelung, um die Ursachen zu finden.

Es gibt also mehrere Möglichkeiten gesund und fit zu bleiben. Jeder sollte den Gesundheitsscheck nutzen
und mal wieder zum Arzt gehen – und sei es nur einmal im Jahr! Die kurze Zeit, die so ein Gesundheitscheck in Anspruch nimmt, kann einem viel Schmerz und Leiden ersparen.

Bildquelle: © Andrea Damm / PIXELIO

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Geschrieben von Redaktion - 25. Juli 2011 um 23:43

Kategorien: Gesundheit   Schlagwörter: ,

Ayurveda – eine Wohltat für Körper und Geist

Eine indische Gesundheitslehre erobert den Wellness-Markt

Wellness ist einer der großen Trends unserer Zeit. Wo Leute immer mehr leisten ist die Suche nach Entspannungsmethoden groß und die Gesundheits-Experten präsentieren immer neue Möglichkeiten, wie man sich optimal erholen kann. Nur viel Zeit darf es nicht kosten – schließlich ist die Zeit das wertvollste Gut unserer dahineilenden Gesellschaft. Aber warum sucht man eigentlich immer nach neuen Mitteln zur Erholung? Manchmal sind es gerade die uralten Methoden, die für Körper und Geist eine Wohltat sind. Wie zum Beispiel Ayurveda.

Viele werden sich jetzt fragen: Ayurveda? War das nicht so eine komische Massage?
Das ist zum Teil richtig, wobei Ayurveda eigentlich viel mehr ist, als nur eine Massage. Genauer gesagt versteht man unter dieser Gesundheitslehre eine Lebensphilosophie, die zu einem langen und gesunden Leben führt.

Was ist Ayurveda?

Die alten Inder verstanden schon vor langer Zeit, nämlich vor ca. 5000 Jahren, dass Gesundheit nicht nur vom Körper abhängt, sondern auch vom Geist. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelten sie eine ganzheitliche Naturheilmethode, die zur Stärkung der Gesundheit und des Wohlbefindens beiträgt. Übersetzt heißt der Begriff Ayurveda so viel wie ‚Das Wissen vom Leben’ und genauso sollte man Ayurveda auch verstehen. Es ist mehr als nur Wellness, Ernährung und ähnliches.

Wenn man es ganz genau betrachtet, beschäftigt sich die altindische Lehre also hauptsächlich mit der Gesundheit und auch vorbeugenden Therapie-Maßnahmen. Selbst berühmte Ärzte des Altertums griffen auf die Erfahrungen der Inder zurück. Ein Beispiel dafür ist Hippokrates. Doch nur wenige Menschen sehen Ayurveda heute als reine Therapie an. Der Wellness-Boom hat viel mehr dafür Sorge getragen, dass die ayurvedischen Anwendungen in der jetzigen Zeit zur Entspannung und Erholung dienen.

Was tut Ayurveda für mich?

Viele Menschen fühlen sich oft schlapp, sind angespannt und überfordert. Der Leistungsdruck in der heutigen Gesellschaft wird immer größer und wichtige Ausgleichstätigkeiten finden in der Freizeit keinen Platz mehr. Da ist es gut, wenn man sich manchmal einfach fallen lassen kann – auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist. Es gilt dabei nur, aus der geringen Zeit das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. In unserem Fall wäre das also die Entspannung.

Und genau da kommt Ayurveda als Form der Wellness ins Spiel. Obwohl die Mittel dieser alten Behandlungen sehr einfach sind, ist die Wirkung verblüffend. Alle Behandlungen laufen nämlich darauf hinaus, dass ein innerer Ausgleich des Körpers stattfindet. Und das ist es, was uns zu Momenten der Erholung verhilft.

So verhelfen sanfte Massagen mit stimulierenden Ölen unserem Körper dazu, seine inneren Kräfte zu mobilisieren und sie einzusetzen. Das vegetative Nervensystem wird von den langsamen Bewegungen positiv beeinflusst und die Psyche beruhigt sich und schüttelt die Lasten des Alltags ab. Schon allein durch diese einfache Methode kann sich das Wohlbewusstsein immens steigern.

Wer jetzt sagt, dass er auch bei einer normalen Massage wunderbar entspannen kann, der hat noch nie die sanften Berührungen beim Ayurveda zu spüren bekommen. Anders als bei den uns bekannten Massagen wird hierbei jede einzelne Bewegung sehr einfühlsam ausgeführt. Man kann beinahe sagen, diese Massage-Form geht wirklich unter die Haut.

Dabei haben die verschiedenen Behandlungen sogar noch angenehme Nebenwirkungen, die nicht nur unserer Erholung dienen. Mit den Ölen, die je nach Körpertyp ausgesucht werden, erzielt man viel mehr, als man zuerst denkt. So dienen sie beispielsweise der Entschlackung, regen den Stoffwechsel an oder fördern Körperbewusstsein, Willenskraft und Selbstbewusstsein. Das mag einer der Gründe sein, warum immer mehr Menschen auf die Kraft dieser Anwendungen vertrauen.

Aber auch diejenigen, die nicht an die Wirkung der Öle glauben wollen, finden Gefallen an den Methoden dieser Erholungsmöglichkeit. Besonders angenehm wird auch die tibetische Klang- und Lichttherapie empfunden, die immer häufiger in Verbindung mit den ayurvedischen Massagen angewandt wird. So genießt man rundherum mit allen Sinnen und es fällt überhaupt nicht schwer, sich vollkommen Fallen zu lassen.

Welche Behandlungen tun mir gut?

Wer sich in die Hände von ayurvedischen Therapeuten begibt, hat oft ganz bestimmte Erwartungen. Zum einen möchte man natürlich entspannen, denn Alltag hinter sich lassen – zum anderen weiß man aber auch oft ganz genau, welche Körperregionen besondere Aufmerksamkeiten nötig haben. Ayurveda bietet da eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, bei denen für jeden das richtige dabei ist.

Wohlklingende Namen wie Abhyanga, Shirodhara oder auch Garshana machen neugierig auf die Behandlungen, die dahinter stehen. Doch wer entscheidet schon allein nach dem Namen darüber, was einem gut tut? Ein bisschen Information im Vorfeld hat noch niemand geschadet. Wir haben uns für Sie schon einmal schlau gemacht und stellen Ihnen gern die häufigsten Behandlungen vor.

Die Anwendung, die wohl am häufigsten im Wellness-Bereich eingesetzt wird, ist die Ganzkörper-Massage, auch Abhyanga genannt. Durch Ölgüsse wird hierbei der Körper auf die eigentliche Anwendung, die Massage vorbereitet. Das warme Öl wird dabei um die Marma-Punkte, die speziellen Energiepunkte, herum verteilt. Danach folgt eine Massage, die nach einem genau definierten Ablauf gegeben wird. Zur Massage selbst werden die Handflächen und die Unterarme verwendet. Bei der Abhyanga werden die Entgiftungskanäle der Haut geöffnet und man sagt dieser Behandlung auch nach, dass sie fast wie durch einen Zauber auch den Geist entgiftet. Die berühmteste Form der Abhyanga ist wohl die Synchron-Massage, die idealerweise von zwei Masseuren durchgeführt wird.

Eine Abwandlung der Abhyanga ist die Garshan. Hier wird die Massage mit Handschuhen aus roher Seide gegeben, manchmal auch ohne das Öl. Der Garshan wird nachgesagt, dass sie gegen Cellulite hilft und auch förderlich bei der Gewichtsreduzierung ist. Auch hier ist eine Synchron-Massage möglich und wird als sehr angenehm empfunden.

Wer vom Liebeskummer geplagt ist, der findet laut den Überlieferungen Hilfe in der Mukabhyanga, einer Gesichtsmassage. Das Gesicht wird hierbei nach exquisiten Methoden mit besonderen Ölen massiert. Das Highlight dabei ist das Auffinden und Halten bestimmter Punkte, die vitalisierend auf den Geist wirken. Zum Ende hin erstreckt sich die Mukabhyanga bis zum Oberkörper.

Menschen, die sich bei starkem Stress und anhaltenden Sorgen etwas ganz besonderes gönnen möchten, wählen die Shiorhada, einen Stirnguss. Diese Form der Behandlung verspricht Entspannung bei vegetativer Erschöpfung und ist bei vielen Ayurveda-Anhängern der Favorit. Hierbei wird über einen längeren Zeitraum warmes Öl in langsamen Bewegungen über die Stirn gegossen. Die ebenso ungewöhnliche wie auch entspannende Behandlung wird lange in positiver Erinnerung bleiben.

Fazit

Egal für welche Behandlung der ayurvedischen Wellness-Maßnahmen Sie sich entscheiden – Sie werden es sicherlich nicht bereuen. Die sanften Berührungen, die besonderen Öle und die ausgefeilten Techniken sind auf jeden Fall eine Oase in unserem hektischen Alltag, die man sich einfach ab und an gönnen sollte.

Doch wie bei allen Wellness-Angeboten sollte man auch bei Ayurveda schauen, dass man an Profis gerät. Im Internet finden Sie viele Adressen von Wellness-Oasen, Ayurveda-Instituten und Beauty-Salons, die die Behandlungen in der Tradition der alten Inder anwenden. Ein Preisvergleich lohnt sich und wie immer gilt: Nicht immer ist das günstigste Angebot auch das Beste!

Nehmen Sie sich Zeit bei der Auswahl der Ayurveda-Behandlung und lassen Sie sich von Fachkräften beraten. Ein guter Anhaltspunkt für seriöse Angebote ist das Vorgespräch, das mit Ihnen geführt werden sollte. Hierbei wird direkt auf Sie eingegangen und auf dieses Gespräch werden auch die Öle für Ihre Behandlung abgestimmt. So können Sie sicher sein, dass schon kleine Behandlungen ein großes Maß an Erholung und Entspannung bieten.

Bildquelle: © Matthias Balzer / PIXELIO

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Geschrieben von Redaktion -  um 23:25

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Die klassische traditionelle Thaimassage

Ein großer Vorteil der traditionellen Thaimassage ist der lange Erfahrungswert über Jahrhunderte in der Linderung von Schmerzen. Die Thai Massagen wurden etwa 200 – 300 Jahre vor der christlichen  Zeitrechnung praktiziert und in Klöstern verbreitet. Anfangs wurden die Massagen von Mund zu Mund in den Klöstern verbreitet. Erstmals wurden um 1832 auf Steintafeln schriftliche Aufzeichnungen vermerkt.

Im  bekanntesten Kloster von Wat Pho, werden heute noch die Techniken zur Thaimassage gelehrt und es werden hier auch die Massageschüler ausgebildet. Ausgezeichnet und ausgebildet werden dort alle Schüler mit einem Zertifikat. Verschiedene Massagetechniken aus unterschiedlichen  Ländern stamment, wurden in der klassischen Thaimassage zusammengefasst.

Teile der Massagetechniken stammen aus dem chinesischen Raum, wo Schmerzlinderung mit Akupressur behandelt wird und wurde, ein anderer Teil der Techniken stammt aus dem indischen Raum. Das sind  Yoga Techniken, die  Gelenke und Sehnen sterecken und dehnen. Spezielle Kombinationen dieser Massagetechniken bewirken einen guten Erfolg in der Schmerzlinderung. Beschwerden wie Verspannungen, Blockaden  und Gelenkprobleme können so wirksam vermindert  werden.

Der  Körper des Menschen besteht aus über 72.000 Energie Punkten die auf den Leitlinien liegen, die alle  Punkte im Körper miteinander verbinden. Der menschliche Körper besitzt 12 dieser Leitbahnen die alle 72.000 Punkte untereinander verbinden. Es besteht ein stetiges miteinander von  Abläufen im menschlichen Körper. Dieses ergibt ein Gleichgewicht mit einer optimalen  Versorgung aller Abläufe. Sind nun verschiedene Stellen im Körper blockiert, können Abläufe wie die Blutversorgung gestört sein. Es entstehen  Beschwerden die zu Schmerzen führen können und das Gleichgewicht ist  gestört.

Bei einer Thai Massage werden anfangs Muskeln nach klassischer Art gelockert. Durch die  Akupressur Techniken werden Verhärtungen, die Blockaden verursachen wirkungsvoll gelöst.

Die traditionelle Thaimassage wirkt so erfolgreich, die Durchblutung wird gesteigert und das Gleichgewicht wird wieder hergestellt.

Zum Schluß jeder Massageanwendung werden Yoga Dehnübungen praktiziert, die Bänder, Sehnen, Muskeln und Gelenke  dehnen.

Das Resultat ist dann, das Sehnen und Gelenke beweglicher werden und sich besser  bewegen lassen. Einseitige Bewegungen führen meist zu einer Verkürzung der Sehnen, die Bewglichkeit einschränken. Wichtig ist immer, vor und nach sportlichen Betätigungen die Sehnen und Bänder zu dehnen, sonst können sich diese verkürzen.
Bereits nach der ersten Massageanwendung berichten viele Menschen von einer Besserung der Beschwerden. Muskelschmerzen verringern sich und die Beweglichkeit wird verbessert.

Die Thai Massagen können auch andere Beschwerden verbessern. Auf dem einschlägigen Verzeichnis von Wikipedia stehen viele Beschwerden, die sich verbessern können. Viele Zusammenhänge können nicht genau definiert werden, dazu gehören  auch Schlafstörungen, Schwindel und Magenbeschwerden.

Bildquelle: © Matthias Balzer / PIXELIO

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Geschrieben von wantha -  um 20:53

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